Start der Pilotphase: 01.01.2017

Die Initiative der  Interdisziplinären Zentren für Dialysezugänge wurde vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Anzahl von Dialysepatienten mit dem begleitend hohen Bedarf an Erstanlagen und Korrekturen von Gefäßzugängen zur Hämodialyse sowie der zunehmenden Komorbiditäten dieser Patienten von den unten genannten vier medizinischen Fachgesellschaften gegründet. Die Implementierung der pflegerischen Leitlinien und der interdisziplinären Empfehlungen zum Umgang mit Gefäßzugängen soll hier Anwendung und Unterstützung finden. Ziel ist es einerseits bei größtmöglicher Wohnortnähe flächendeckend die Erstanlage von optimalen Gefäßzugängen zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch die Behandlung von Komplikationen auf hohem fachlichem Niveau rund um die Uhr.

Ausgehend von unterschiedlichen Anforderungsprofilen ist die Zertifizierung als Interdisziplinäres Shunt-Referenzzentrum oder Interdisziplinäres Regionales Shuntzentrum möglich.

Information Zertifizierung

Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge
Kachel-Hintergrundbild

Ablauf Zertifizierung

Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge
Kachel-Hintergrundbild

Mit der Durchführung der Zertifizierungsverfahren haben die Träger des Systems das Internationale Zertifizierungsinstitut ClarCert beauftragt.


Interdisziplinäres Regionales Shuntzentrum / Interdisziplinäres Shunt-Referenzzentrum


Die Träger des Zertifizierungssystems

Das Zertifizierungssystem "zfd" – Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge wird von den folgenden Fachgesellschaften getragen:

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) 

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG)

Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) in der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) 

Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA)